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Mitglied im Fachverband Deutscher Floristen  Landesverband Bayern

 Florist/in

staatlich anerkannten Ausbildungsberuf

Wir sind ein 5-Sterne Fleurop-Partner

Kreativberuf Florist/in

Moderner Ausbildungsberuf mit Perspektive. Für Menschen für Lust an Gestaltung und kreativem Design

Naturverbundenheit, Kreativität und Kommunikation

Naturverbundenheit, Kreativität und Freude am Umgang mit Menschen zeichnen den Ausbildungsberuf Florist/in aus. Floristische Arrangements gezielt nach den Wünschen des Kunden zu gestalten – das steht im Mittelpunkt dieses gestalterischen Berufs. Das vielfältige Aufgabenfeld reicht vom floristischen Klassiker, dem gebundenen Strauß, über Brautschmuck und Raumdekorationen bis hin zur Trauerfloristik. Die von Floristen gestalteten blumigen Arrangements sind so vielseitig wie die Kunden und Anlässe, für die sie gearbeitet werden.

Kreativ gestalten

Wie der Beruf des Gärtners gehört auch der Beruf Florist/in zur grünen Branche. Während Gärtner Blumen und Pflanzen produzieren, ist es Aufgabe von Floristen, mit diesen Werkstoffen kreativ zu gestalten und daraus floristische Arrangements zu kreieren.

Ausbildung

Die Ausbildung findet dual im Betrieb und der Berufsschule statt.

Sie dauert in der Regel drei Jahre. Dabei wird die fachpraktische Ausbildung im Betrieb vermittelt, ergänzend dazu findet in der Berufsschule der fachtheoretische Unterricht statt. Die abschließenden Prüfungen zur/m Floristen/in werden von Prüfungsausschüssen der Industrie- und Handelskammern/IHKs abgenommen.

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Schon mal jemandem einen Strauß Blumen geschenkt?

Und - hat´s Spaß gemacht?

Na klar ! Denn der Umgang mit Blumen und Pflanzen bereitet immer Freude. Nicht umsonst heißt es, Blumen: die schönste Sprache der Welt !

Floristen haben die Liebe zur Natur zu ihrem Beruf gemacht. Menschen, die gerne kreativ mit naturhaften Werkstoffen gestalten, einen Sinn für das Schöne haben und den Kontakt mit anderen Menschen lieben, für die ist der Beruf Florist/in ein richtiger Traumberuf !

 

Kreativberuf Florist/in -
Mit Blumen Stimmungen schaffen

Mit Blumen und Pflanzen Stimmungen schaffen - das ist, mit wenigen Worten, der Inhalt des Ausbildungsberufs Florist/in. Denn die kreative Arbeit mit lebendigen Werkstoffen und der Anspruch, die Wünsche des Kunden in fachgerechte florale Gestaltung umzusetzen, bilden die Basis dieses Ausbildungsberufs. Dabei geht es in erster Linie um die Gestaltung von floristischen Arrangements auf Basis der allgemeinen Gestaltungslehre. Hinzu kommt die sachgemäße Pflege und Versorgung von Blumen und Pflanzen.

Darüber hinaus spielt der Umgang mit Menschen eine wichtige Rolle. Denn Floristen stehen tagtäglich mit Mitarbeitern und Kunden in Kontakt. Dienstleistung und Service werden also groß geschrieben. Aber auch die Schaufenster- und Verkaufsraumgestaltung sowie die Warenpräsentation sind wesentliche Bestandteile des Berufs. Hinzu kommen betriebswirtschaftliche Inhalte, wie Kalkulation und Warenwirtschaft sowie der komplexe Bereich der Verkaufsförderung.

Kaufmännisch-betriebswirtschaftliche und gestalterisch-kreative Inhalte bilden somit die Säulen des Berufsbilds Florist/in. Diese Tätigkeitsfelder machen den Beruf Florist/in zu einem modernen, vielseitigen und attraktiven Ausbildungsberuf - der noch dazu interessante Perspektiven für die Zukunft eröffnet !

 

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Ausbildungsberufsbild

Aufgaben,Tätigkeiten und Perspektiven

Floristen arbeiten in Blumenfachgeschäften, in Gärtnereien, in größeren Einzelhandelsunternehmen mit entsprechenden Verkaufsabteilungen oder im Blumengroßhandel. Die Tätigkeitsfelder sind ebenso vielseitig wie die Entwicklungsmöglichkeiten in diesem Beruf.

Entwerfen und Gestalten von Blumen- und Pflanzenarrangements für alle Anlässe

  • Vorbereitende Arbeiten zur Herstellung von Blumen- und Pflanzenschmuck
    (Reinigen, Vorschneiden, Zureichen, Stützen, Andrahten, Aufbinden)
  • Gestaltung von Blumen- und Pflanzenschmuck - anlassbezogen, individuell, auf Kundenwunsch
  • Sträuße und Kränze binden, Gestecke und Werkstücke fertigen
    (z.B. Tischschmuck, Brautschmuck, Sargschmuck, Advents- und Weihnachtsschmuck)
  • Bepflanzung von Gefäßen (dauerhafter Raumschmuck)

Gestalten von Innen- und Außenräumen mit Pflanzen und floristischen Arrangements

  • Dekorieren und Gestalten von Schaufenstern, Verkaufs- und Außenräumen mit Pflanzen, pflanzlichen Materialien sowie Accessoires

Warenpflege

  • Pflegen und Versorgen von Schnittblumen
    (Abdornen, Anschneiden, Einstellen, Lagern)
  • Pflegen und Versorgen von Pflanzen
    (Gießen, Düngen, Umtopfen, Bekämpfen der Schädlinge)

Kundenservice

  • Beratung der Kunden über Auswahl und Pflege von Schnittblumen und Topfpflanzen sowie über die Versorgung von Gebinden und Gestecken aller Art
  • Beratung, Verpackung

Wareneinkauf und -verkauf, Material- und Preiskalkulation

  • Ermittlung des jeweiligen Materialverbrauchs, Preiskalkulation, Warenbestellung und -annahme, Behandlung von Anfragen und Bestellungen
  • Verkaufen von Schnittblumen, Topfpflanzen, floristischen Arrangements, Zubehör
    (z.B. Flüssigdünger, Übertöpfe) sowie kunsthandwerklichen und dekorativen Artikeln

Voraussetzungen für den Beruf Florist/in

  • Gestalterisches Geschick
  • Handwerkliches Geschick
  • Zeichnerisches Geschick
  • Kaufmännische Fertigkeiten
  • Form- und Farbempfinden
  • Raumgefühl
  • Freude am Umgang mit der Natur und mit Menschen

Welche Spezialisierungen sind möglich

  • Floristik-Fachfortbildungen
  • Fachhochschulberufe: insbesondere Dipl.-Ingenieur/in (Gartenbau, FR Zierpflanzen), Dipl.-Betriebswirt/in

Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Gartenbau-Fachfortbildungen
  • Meister, Techniker, Fachschulberufe: Floristmeister/in, staatl. gepr. Florist/in, staatl. gepr. Wirtschafter/in

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Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Sie findet dual - in der Berufsschule und im Betrieb - statt.

  • betriebliche Ausbildung, 1. Ausbildungsjahr:
    • Handhabung, Pflege und Aufbewahrung von Werkzeugen
      (z.B. Scheren, Zangen, Messer)
    • Versorgung und Pflege handelsüblicher Pflanzen und Pflanzenteile
    • Gestaltung von Sträußen und Gestecken auf Basis der Gestaltungsgrundlagen
    • Bedarfsermittlung und Angebotseinholung
    • Betriebliche Serviceleistungen

      Nach eineinhalb Jahren Zwischenprüfung
       
  •  betriebliche Ausbildung, 2. Ausbildungsjahr:
    • Handwerkliche und gestalterische Planung der Werkstücke im Hinblick auf ökologische und wirtschaftliche Gesichtspunkte
    • Verschiedene Arbeitstechniken für Kränze und Girlanden
    • Anlassbezogener Tischschmuck
    • Ermittlung von Verkaufspreisen nach betrieblichem Kalkulationsschema
    • Beratung von Kunden unter Berücksichtigung ihrer Kaufmotive
  • betriebliche Ausbildung, 3. Ausbildungsjahr:
    • Anfertigung von Hochzeitsfloristik insbesondere Brautschmuck
    • Fertigung von Trauerfloristik unter Berücksichtigung der regionalen Friedhofsordnungen
    • Vorschriften für die Abgabe von Pflanzenschutzmitteln und Vermittlung an den Kunden
    • Planung und Durchführung von Werbemaßnahmen und Sonderaktionen inkl. Erfolgskontrolle
    • Begründung von Qualitäts- und Preisunterschieden
    • Erstellung von Warenstatistiken
    • Reklamationsannahme und Problemlösungsstrategien.
  • Im theoretischen Unterricht in der Berufsschule wird darüber hinaus u.a. vermittelt:
    • Organisation betrieblicher Abläufe
    • Pflanzen und ihre umweltschonende Behandlung
    • Pflanzliche und nicht-pflanzliche Werkstoffe und ihre gestalterische Verwendung
    • Einkauf, Vermarktung, Betriebserfolg
  • Ausbildungsvergütung:
  • Während der Ausbildung erhalten die Auszubildenden vom Ausbildungsbetrieb eine - in der Regel tarifvertraglich festgelegte - Ausbildungsvergütung. Auskünfte über die Höhe dieser Vergütung erteilen die u. a. die zuständigen Landesverbände des Fachverbands Deutscher Floristen e. V. sowie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt.

Nach dreijähriger Ausbildung: Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer /IHK
Abschluss : Florist/in
 

(Text: FDF-Fachverband Deutscher Floristen e.V. Bundesverband)

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Für weitere Informationen rund um die Ausbildung steht Fr. Wakonig gerne zur Verfügung.

In unserem Betrieb sind Schnupperlehrlinge ab der 8. Klasse jederzeit herzlich Willkommen.

Nächster freier Lehrplatz 2013

Anforderungen:

sehr guter Qualifizierter Hauptschulabschluss, M-Zug oder Mittlere Reife,

Grundkenntnisse im IT-Bereich

Vorpraktikum in unserem Betrieb erwünscht

gepflegtes Erscheinungsbild

 

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